Die Zusammenkünfte der Gesellen fanden bis Mitte des Jahrhundertsin Gaststätten (Hirschen, Bercher, Krone, Deli) statt. Als Kaplan Hugo SchanzenbachPräses der Kolpingfamilie wurde, wurde am 07. Mai 1951 mit dem Bau des Kolpinghauses begonnen.
| | Ein Großteil der Bauarbeiten wurde durch die Gesellen und Meister der Kolpingfamilie in Eigenarbeit geleistet. Das Domizil diente darüber hinaus auch als Jugendwohnheim in dem 25-30 Jugendliche während ihrer ausbildung Kost und Logie erhielten.
| | Das Kolpinghaus diente in späteren Jahren bis 1958 als Wohnheim für 34 Flüchtlinge und Aussiedler aus den deutschen Ost-Gebieten und der DDR. Am 1. Aug. 1964 wurde das Kolpinghaus an die Landespolizei verkauft nachdem sich der Kolpinghaus e.V. aufgelöst hatte.
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