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Kolpingfamilie Tiengen gegründet 1859

Die Gründung der kolpingfamilie Tiengen 1859, also des katholischen Gesellenvereinsvon damals, lässt sich vermutlich darauf zurückführen, dass Adolf Kolping sich in jenem Jahr auf der Reise durch Süddeutschland nach Basel befand wo ebenfalls ein Gesellenverein ins Leben gerufen wurde.

Bereits 1894 wurde zum stolzen Preis von DM 425.- eine Gesellenfahne angeschafft und aus Anlass des 35- jährigen Bestehens geweiht. Die Fahne befindet sich heute noch im Besitz der Kolpingfamilie.

 

 

 Bau des Kolpinghauses in der Berliner Straße 1951

 

       

Die Zusammenkünfte der Gesellen fanden bis Mitte des Jahrhundertsin Gaststätten (Hirschen, Bercher, Krone, Deli) statt. Als Kaplan Hugo SchanzenbachPräses der Kolpingfamilie wurde, wurde am 07. Mai 1951 mit dem Bau des Kolpinghauses begonnen.

 

Ein Großteil der Bauarbeiten wurde durch die Gesellen und Meister der Kolpingfamilie in Eigenarbeit geleistet. Das Domizil diente darüber hinaus auch als Jugendwohnheim in dem 25-30 Jugendliche während ihrer ausbildung Kost und Logie erhielten.

 

Das Kolpinghaus diente in späteren Jahren bis 1958 als Wohnheim für 34 Flüchtlinge und Aussiedler aus den deutschen Ost-Gebieten und der DDR. Am 1. Aug. 1964 wurde das Kolpinghaus an die Landespolizei verkauft nachdem sich der Kolpinghaus e.V. aufgelöst hatte.

 

 

Kolping Tiengen | info@kolping-tiengen.de